Über mich
Hallo! 👋
Ich bin Frederik Fromm, der Mensch hinter Pinion.
"Neeeeiiiinn, nicht schon wieder ein Bewertungs-Dingens Nummer 2534!"
Genau, das habe ich auch gedacht aber die Idee hinter Pinion ist viel einfacher:
Wie fühlen sich Menschen an einem Ort – genau in diesem Moment?
Nicht, ob das Hotel vier Sterne verdient.
Nicht, ob der Kaffee besonders gut ist.
Nicht, ob der Park laut Google Maps einen Besuch wert ist.
Sondern einfach:
„Gefällt es dir hier?“
Ja. Oder Nein. Mehr nicht.
Die Idee ist älter als die App
Die erste Idee zu Pinion entstand bereits 2012.
Damals habe ich angefangen, verschiedene Konzepte aufzuschreiben: Wie könnte so eine Anwendung aussehen? Wie verhindert man Mehrfachabstimmungen? Wie stellt man die Daten sinnvoll dar? Welche Informationen braucht man überhaupt – und welche bewusst nicht?
Über die Jahre kamen immer wieder neue Gedanken dazu.
Was nie kam, war der eigentliche Startschuss für die Entwicklung.
Wie das bei vielen privaten Projekten so ist, blieb die Idee in Notizen, Skizzen und Gedankenspielen liegen. Bis zum Sommer 2026.
Mit den neuen KI-gestützten Entwicklungswerkzeugen – in meinem Fall JetBrains Air – wollte ich einfach ausprobieren, wie weit man heute in kurzer Zeit kommt.
Nicht, um eine fertige Anwendung "von der KI schreiben zu lassen", sondern um zu testen, wie schnell sich eine über Jahre gereifte Idee in funktionierenden Code übersetzen lässt. Ich kann Code lesen und schreiben. Selber. Ich würde sogar sagen, mich in fremden Code einzufinden und damit zu arbeiten, ist meine Superkraft. "Also", dachte ich, "KI, zeig was du kannst."
Das Ergebnis hat mich ehrlich überrascht.
Der erste lauffähige Prototyp entstand nach ungefähr zwei Stunden.
Für jemanden, der seit über 25 Jahren Softwareprojekte betreibt, war das ein ziemlich besonderer Moment.
Bewusst einfach
Pinion besteht aus erstaunlich wenig Technik.
Im Backend läuft Spring Boot mit einer PostgreSQL-Datenbank.
Die Seiten bestehen bewusst aus einfachem HTML, CSS und JavaScript.
Keine JavaScript-Frameworks.
Keine Build-Pipeline mit hundert Abhängigkeiten.
Kein Tracking.
Keine Werbung.
Kein Cookie-Banner für Marketingdienste.
Nur die Technik, die notwendig ist, damit eine einzige Frage beantwortet werden kann.
Warum "Pinion"?
Der Name setzt sich aus zwei Ideen zusammen:
Pin – die Stecknadel auf einer Karte.
Opinion – die Meinung.
Zusammen ergibt das Pinion.
Jede Stimme wird zu einer kleinen Stecknadel auf einer immer grüner und roter werdenden Weltkarte.
Wohin soll die Reise gehen?
Natürlich würde ich mich freuen, wenn möglichst viele Menschen mitmachen.
Denn Pinion wird erst dann wirklich spannend, wenn viele kleine Momentaufnahmen zusammenkommen.
Mich interessiert nicht nur, wo Menschen gerne sind. Mich interessiert auch, wann.
Wie verändert sich die Stimmung in einer Stadt über den Tag?
Wie wirkt sich ein Konzert, ein Festival oder ein Weihnachtsmarkt aus?
Wie verändert sich die Wahrnehmung eines Ortes über Monate oder Jahre?
Welche Muster entstehen, wenn man nur einen bestimmten Stadtteil betrachtet?
Oder wenn man die Daten als Zeitraffer animiert?
Ich glaube, in diesen Daten steckt eine Menge spannender Geschichten.
Und ehrlich gesagt weiß ich heute selbst noch nicht, welche davon wir irgendwann entdecken werden.
Und wer bin ich eigentlich?
Ich arbeite seit 2001 in der IT.
Den größten Teil meiner beruflichen Laufbahn habe ich als Berater im Enterprise-Umfeld verbracht – insbesondere rund um Content-Management-Systeme wie Adobe Experience Manager (AEM) und CoreMedia.
Heute nutze ich dieses Wissen vor allem als eine Art Schmieröl zwischen Fachbereich und Technik in einem großen Konzern. Ich vermittle zwischen den verschiedenen Seite und generiere aus dem gesammelten Wissen Ideen und Lösungen. Oft hilft da ein kleiner Prototyp mehr als viele Powerpoints und EMails.
Vor Kurzem durfte ich wieder in einem agilen Projekt mit einem großartigen Team arbeiten. Das hat mir gezeigt, wie viel Spaß gute Softwareentwicklung machen kann, wenn die richtigen Menschen zusammenkommen.
Außerdem bin ich als technischer Leiter bei ProPilots Care aktiv. Dort betreue und entwickle ich unsere selbst entwickelte E-Learning- und Onboarding-Plattform.
Feedback ist ausdrücklich erwünscht
Pinion ist ein Experiment.
Wenn dir etwas auffällt, du eine Idee hast oder dir eine Auswertung wünschst, freue ich mich über jede Rückmeldung.
Vielleicht entwickelt sich Pinion genau dadurch in eine Richtung, an die ich heute noch gar nicht gedacht habe.
Danke
Falls du gerade eben abgestimmt hast: Vielen Dank.
Du hast gerade geholfen, die erste weltweite Stimmungskarte entstehen zu lassen.
Und falls du morgen an einem anderen Ort bist …
… dann weißt du ja, welche Frage auf dich wartet.